Oktober 2025
Mit der Verbreitung kommerzieller und militärischer Drohnenanwendungen durchlaufen globale Sicherheitsinfrastrukturen eine entscheidende Transformation. Die Veröffentlichung eines neuen Branchen-Whitepapers, "Die Zukunft der Anti-Drohnen-Modul-Technologien: Schutz des Luftraums in einer unbemannten Ära," verdeutlicht, wie Anti-Drohnen-Module zu wesentlichen Bestandteilen moderner Verteidigungs-, Strafverfolgungs- und Infrastrukturschutzsysteme werden.
Laut dem Whitepaper sind Drohnenangriffe und unbefugte Luftraumüberwachung in den letzten drei Jahren weltweit um mehr als 60 % gestiegen. Flughäfen, Energieanlagen, Regierungsgebäude und sogar Veranstaltungsorte gelten heute als gefährdete Ziele. Dies hat zu einem starken Anstieg der Nachfrage nach Anti-Drohnen-Modulen geführt – kompakten, modularen Systemen, die in der Lage sind, unbemannte Luftbedrohungen zu erkennen, zu identifizieren, zu verfolgen und zu neutralisieren.
Der Bericht prognostiziert, dass der globale Anti-Drohnen-Modul-Markt bis 2030
, mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von über 25 %. Das Wachstum wird durch die Einführung tragbarer, KI-gestützter Drohnenabwehrsysteme angetrieben, die in Verteidigungsplattformen, Grenzkontrolleinheiten und kritische Infrastrukturnetzwerke integriert sind.Technologische EntwicklungModerne Anti-Drohnen-Module integrieren mehrere Technologieebenen, darunter HF-Störung, Radarerkennung, elektrooptische Verfolgung und GNSS-Spoofing. Die nächste Generation von Systemen legt den Schwerpunkt auf
KI-basierte Bedrohungsklassifizierung, wodurch schnellere Reaktionszeiten und weniger Fehlalarme ermöglicht werden. Darüber hinaus ermöglicht die modulare Architektur Skalierbarkeit – von Handgeräten für Polizeieinheiten bis hin zu vollständig vernetzten Systemen für Militärbasen und intelligente Städte.Hersteller investieren stark in Forschung und Entwicklung, um die Systeminteroperabilität und die Cyber-Resilienz zu verbessern. Der Aufstieg von Software-Defined Radio (SDR) und
wird voraussichtlich die höchste Wachstumsrate aufweisen, insbesondere in China, Indien und Südkorea, wo die zivile Infrastruktur und die Grenzsicherheit von zentraler Bedeutung sind.
ZukunftsaussichtenDas Whitepaper kommt zu dem Schluss, dass Anti-Drohnen-Module bis 2030 integraler Bestandteil nationaler Sicherheitsrahmen werden. Da sich Drohnen in Bezug auf Fähigkeiten und Autonomie weiterentwickeln, müssen sich auch die Gegenmaßnahmen-Technologien parallel dazu weiterentwickeln – von reaktiven Systemen zu prädiktiven, vernetzten Verteidigungsökosystemen.Führende Hersteller werden voraussichtlich mit Telekommunikations- und Cybersicherheitsunternehmen zusammenarbeiten, um
KI-gestützte, Cloud-integrierte Anti-UAV-Netzwerke zu entwickeln, die eine Echtzeitkoordination über mehrere Standorte hinweg ermöglichen.Mit seiner Kombination aus kompaktem Design, Skalierbarkeit und Intelligenz ist das Anti-Drohnen-Modul nicht mehr nur ein taktisches Werkzeug – es entwickelt sich schnell zu einem